Wochenende in Bildern 18./19. März 2017

Dieses Wochenende waren wir daheim. Weil der Wochenendbesuch der Freunde von weiter weg leider nicht stattfinden konnte, hatten wir viel unverplante Zeit. Schön!

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Jeden Morgen rollt das Baby derzeit fleißig durch die Zimmer.

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Währenddessen puzzelt das Mäuschen wie ein Weltmeister. Morgens ist auch hier die Ausdauer am besten für Herausforderndes.

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Am späten Vormittag entstehen endlich wieder einmal selbstgemachte Fruchtschnitten. Bei unserem (bzw. des Kindes) Verbrauch gehen die gekauften ganz schön ins Geld. Und beim Selbermachen ist nur das drin, was gewünscht wird.

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Am Nachmittag geht´s raus. Es ist echt kalt und ich bin froh, dass die Mützen-Schal-Handschuh-Kiste noch nicht im Keller gelandet ist.

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Wir kaufen einige Dinge ein – Mann und Mäuschen macht das Ganze immer großen Spaß (Probierstände, Neues entdecken, durch die Gänge schlendern oder flitzen). Ich wäre auch mal für Liefern lassen und stattdessen Anderes tun.

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Ursprünglich wollten wir noch länger unterwegs sein als nur zum Lebensmittelmarkt, deshalb haben wir Proviant dabei. Wie vermutet werde ich vom ganzen Einkaufen hungrig. Froh bin ich übers Brot, als ich vorzeitig aus dem Geschäft gehe, damit das Baby gut einschlafen kann.

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Vorlage für´s Fensterbilderbasteln inspiriert von der Frischen Brise 🙂

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Abends dann noch eine weitere klasse Spielaktion des Mäuschens: erst wurde der Wäschekorb mit Passagieren und Co. gefüllt, dann mit dem Schuh oben drüber rasiert (Ja, so nannte er es!?), dann gedreht und gerüttelt wie in der Waschmaschine…ich merke, ich bekomm´s nicht mehr zusammen, was da los war. Jedenfalls immer viel Lächeln und Geschmunzel bei den Erwachsenen in diesen Augenblicken.

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Noch später am Abend hole ich erneut ein paar – wieder etwas größere – Klamotten aus dem Keller – das Baby zahnt und sabbert, da braucht´s auch Lätzchen, die zum Glück in einer der unzähligen Kisten (ich träume von schönster Keller-Ordnung irgendwann im Leben mal) dann aufgetaucht sind.

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Der Sonntagmorgen beginnt mit hoffnungsvollem Alleinsein für eine Runde Blättern in der neuen Missy und Kaffee im Bett. Es ist so trüb, dass das Tageslicht (noch) nicht reicht und überhaupt währt der Moment des Alleinseins vielleicht drei Minuten – bis das Mäuschen kommt und mir den imiginär arrangierten Grill- und Kuchenbasar auf seinem Bett anpreist und mir dann Diverses aka Würstchen und Sahneschnitte vorbei bringt.

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Gefühlt den ganzen Tag wird gespielt hier, jedes Kind auf seine Weise. Das Baby liebt das Seidentuch. Fühlen, verstecken, anschauen…

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Bei einer Minute in Stille freue ich mich über diese frisch gepflanzten Frühjahrsblüher beim Blick aus dem Fenster.

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Am Nachmittag überreden wir (ja, es war ein Überreden mit dem Wissen, dass wenn einmal draußen, es da auch schön ist) das Mäuschen, mit uns eine Runde zu drehen. Später wollte es kaum wieder heim. Fast immer so.

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Damit wir Platz für den Nachmittagskaffee haben, muss das Angefangene weg. Ständig solche halb angefangenen Projekte 😦 Aber jetzt am Abend wurde es noch fertig, yeah!

Das war´s für heute. Danke für´s Gucken! Mehr Wochenenden in Bildern gibt´s bei Susanne von geborgen-wachsen.de

Wochenende in Bildern 25./26. Februar 2017

Moin ihr Lieben,

hier ist es, mein Wochenende in Bildern:

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Der Tag beginnt hier bereits kurz vor 6 Uhr, hier ist es schon ca. 3 Stunden später zum ersten Tagschlaf des Babys. Das Mäuschen spielt ihm ein Gute Nacht-Lied, damit es schnell einschläft und wir…

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… nach dem Einschlafen zu zweit puzzeln können. Klappt nicht so wirklich, denn das Baby wacht wieder auf, als wir nach ein bisschen Rumkruschteln endlich alle Teile parat haben und loslegen wollen.

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Am späteren Vormittag ist auch der Mann dabei und wir starten die Gartensaison unter anderem mit Laub kehren, Büsche zurückschneiden und Sonnenstrahlen einfangen.

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Kurz vor Ladenschluss um 13 Uhr flitze ich schnell zum Stamm-Bäcker um die Ecke und lasse diese Bohnen mahlen. Das hatte der Mann nicht bedacht beim Kauf dort vor zwei Tagen und mit unserer Minimühle würde es eewig dauern. Danach riecht es wunderbar in der Küche und die nächsten Tage sind safe in Sachen Kaffeeversorgung.

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Bei mir kommt das Baby mit ins Bad, wenn ich da was zu tun hab und es findet es immer ziemlich spannend da. Heute: knistern mit und verstecken hinterm Vorhang.

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Weil es so schön war, legen wir am Nachmittag eine zweite Runde Gartenspaß und -arbeit ein und freuen uns wie Bolle, dass es jetzt Frühling wird.

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Der Sonntag begann schon eine Weile vor diesem Bild. Da war es schon später Vormittag und das Mäuschen schaut ein paar Clips mit der Maus und dem Elefanten und haut sich goldigst weg dabei.

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Auf meine Bitte, dem Baby einen seiner Tannenbäume zum Spielen zu geben, meint das Mäuschen: „Ja, und hier noch die Holz-Mama dazu, damit es eine größere Auswahl hat.“

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Ist das Glas halb voll oder halb leer? Was meinst du?

Nach diesem Bild habe ich keine Fotos mehr gemacht, weil leider nie die Kamera griffbereit war. Dabei waren so schöne Momente dabei, z.B.:

  • das leckere Römertopf-Mittagessen des Mannes,
  • das gemeinsame Spielen des Mäuschens mit der Tochter unserer Freunde, die am Nachmittag da waren,
  • als das Baby die selbstgenähte Hose der Freundin anprobierte, auf einmal komplett grün angezogen war und mit dem Frosch-Greifling in der Hand zu einem richtigen Grünling avancierte,
  • das Zuschauen und gebannte Warten des Mäuschens auf Kamelle, die der Faschingszug am Spielpaltz vorbei womöglich noch werfen würde,
  • fast das erste Eis des Jahres in der Lieblingseisdiele. Da waren dann aber zu viele Teufel, Zigeunerinnen, Eisbären und Cowgirls in der Schlange.

Jetzt keine weiteren Wochenend-Bilder mehr, höchstens noch welche anschauen bei Susanne von geborgen-wachsen.de. Viel Spaß beim Gucken!

Hallo Bikini!

Ein Hoch aufs Fachgeschäft!

Und schon ist´s erledigt, der geplante Bikini-Kauf. Wow, da war ich schnell! Manches landet auf immer wieder neuen To do-Listen, das hier war wohl eher Kategorie „macht Laune“.

Nach bestimmt 3 Stunden intensiver Recherche im Internet in den letzten Tagen, ging ich heute ins Dessous- und Bademodenfachgeschäft der Stadt und kam nach 40 Minuten mit einem, nein zwei Teilen wieder heraus.

Bemerkenswert während der Anprobe (die Inhaberin und Kollegin gaben mir ein Oberteil nach dem anderen, zwischendurch auch die dazu passenden Bikini-Unterhosen in die Kabine) war, dass die Körbchengröße immer großbuchstabiger wurde und die Unterteile immer kleiner. Ich erfuhr, dass die meisten Frauen zu kleine Cups mit zu großem Unterbrustumfang tragen – was anderes gibt´s ja nicht beim Klamottenschweden und Co. Außerdem, dass der Badeanzugstoff sich im Wasser ausweitet, weswegen alles richtig eng anliegen sollte, damit beim Sprung vom 5m-Turm nicht der Bikini das Weite sucht.

Ich stellte auch heute wieder fest, dass der nicht-digitale Fachhandel vor Ort echt große Vorteile hat, u.a.:

  • persönliche Ansprache
  • Anreichung aller möglichen Stücke, so dass frau nicht halbnackt durchs Geschäft laufen muss
  • überhaupt Größen abseits der „Norm“ und Qualität von spezialisierten Marken
  • Hilfestellung beim Anziehen (hier: Träger feststellen)
  • professionelle Beratung zu Größe, Passform, Pflege ect.

Nicht zuletzt finde ich es gut, den lokalen, inhaber*ingeführten Einzelhandel unterstützen zu können. Initiativen wie „Lass den Klick in deiner Stadt“ machen sich genau dafür stark.

Wochenende in Bildern 18./19.2.2017

Premiere bei dieser von mir ziemlich gemochten Blog-Aktion. Mehr davon bei Susanne von geborgen-wachsen.de

Here we go:

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Der Samstag startet mit einer neuen Zugstrecke.

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Währenddessen macht das Baby den ersten Tagschlaf.

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Eine dreiviertel Stunde später: kein Spielzeug ist manchmal das beste Spielzeug.

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Zweites Schläfchen noch am Vormittag.

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Bevor wir nach dem Mittagessen rausgehen und unsere Kindergarten-Patenfamilie besuchen noch Zähne putzen. Das hatten wir im Wochenendmodus vergessen nach dem Frühstück.

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Angekommen bei unseren Paten entdecken wir die ersten Schneeglöckchen in deren Nachbargarten.

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Nach dem Besuch ist´s schon dunkler Spätnachmittag. Wir spazieren heim und entdecken farbwechselnde Gebäudefassaden. Die Kinder sind fasziniert.

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Der Sonntag beginnt für mich wie jeden Tag mit Kaffee. Ohne ist´s nicht gut für mich.

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Auch bei uns im Garten finden wir die ersten herausspitzenden Triebe der Tulpen und Narzissen, die wir im Herbst gepflanzt haben. Ich freue mich immer wieder sehr darüber, dass wir in unserem Breiten vier Jahreszeiten haben.

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Auch sonntags schrecke ich nicht vor Hausarbeit zurück. Ich habe jedoch ein fleißiges Helferlein, mit dem das Ganze auch irgendwie Spaß macht.

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Gemüse-Pfannkuchenteig, zugegeben in der Schüssel nicht so lecker aussehend wie sie dann zum Mittagessen tatsächlich waren. Auch hier hatte ich klasse Hilfe vom Mäuschen.

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Der Nachmittagsspaziergang im Fahrradanhänger sah dann auch so aus: das Mäuschen hält dem Baby die Hand, damit es gut einschlafen kann.

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Später noch eine Runde mit dem Laufrad – welch eine Freude, einen kleinen Abhang runter zu sausen. Der Sattel ist aber auch schon wieder zu niedrig – da muss eins ja die Beine hoch halten.

Molekular klingt gut

Molekular klingt gut. Schreibt sich auch nett. Eigentlich muss ich gleich los, das große Kind abholen. Aber wenn ich schon mal das Postfach aufräume, kann ich auch gleich den Blog starten, den ich schon eine Weile im Kopf rumschwirren hab. Jetzt aber los, das kleine Kind und mich startklar machen zum Rausgehen.